Zahnspangen
Aus dem eigenen Labor, auf den Befund abgestimmt.
Herausnehmbar, fest oder fast unsichtbar: Welche Apparatur passt, hängt von Alter, Befund und Alltag ab. Hier steht, was die vier Wege leisten — und was sie verlangen.
Herausnehmbar
Die Spange fürs Wachstumsalter
Die klassische Spange für Kinder und Jugendliche: Sie weitet den Kiefer, schafft Platz und lenkt die Entwicklung, solange der Knochen noch formbar ist.
Wir fertigen sie im praxiseigenen Labor. Das heißt kurze Wege — geht eine Spange verloren oder bricht sie, können wir meist innerhalb weniger Tage helfen, ohne auf ein externes Labor zu warten.
Fest
Brackets, unter anderem DAMON®
Für die genaue Feinstellung einzelner Zähne führt an Brackets meist kein Weg vorbei. Wir arbeiten unter anderem mit dem selbstligierenden DAMON®-System, das ohne Gummiringe auskommt.
Der Vorteil im Alltag: geringere Reibung zwischen Draht und Bracket, dadurch sanftere Kräfte — und in vielen Fällen längere Abstände zwischen den Kontrollterminen.
Aligner
Durchsichtige Schienen
Aligner bewegen die Zähne Schritt für Schritt mit einer Folge dünner, durchsichtiger Schienen. Zum Essen und Zähneputzen werden sie herausgenommen, im Gespräch sind sie kaum zu sehen.
Sie wirken aber nur, wenn sie getragen werden: rund 22 Stunden am Tag. Und sie passen nicht zu jedem Befund. Ob Aligner für Sie oder Ihr Kind infrage kommen, sagen wir Ihnen ehrlich im Erstgespräch — auch dann, wenn die Antwort nein lautet.
Danach
Retainer: damit es hält
Zähne haben ein Gedächtnis. Ohne Sicherung wandern sie über Jahre in Richtung ihrer alten Stellung zurück. Das ist der häufigste Grund, warum eine gelungene Behandlung am Ende doch nicht hält.
Ein dünner Draht hinter den Frontzähnen oder eine Schiene für die Nacht hält das Ergebnis. Wir besprechen von Anfang an, was nach der aktiven Behandlung nötig ist — damit es später keine Überraschung wird.
Lernen Sie uns kennen.
Sagen Sie uns in drei Schritten, worum es geht und wann Sie erreichbar sind. Wir rufen zurück und finden gemeinsam einen Termin.